Apr 04

Hanwha Q CELLS und SUNLIGHT liefern netzunabhängige PV-Systeme für 15 Basisstationen eines großen Telekommunikationsanbieters in den Bergregionen von Zypern. Die hybriden Energiesysteme kombinieren erneuerbare und konventionelle Energiequellen und integrieren 31,7 kWp der Q.PRO PV-Module der Marke Q CELLS. Als Sieger aller polykristallinen Module der unabhängigen Ertragsmessung der Zeitschrift PHOTON im Jahr 2013 wird Q.PRO die höchstmöglichen Erträge für den Kunden sicherstellen. Diese Zusammenarbeit ist für beide Unternehmen das erste Projekt ihrer strategischen Partnerschaft.

„Wir sehen weltweit großes Potenzial in netzunabhängigen Energielösungen – mit Afrika, Asien und der Karibik als besonders vielversprechende Regionen – vor allem für die Bereiche Telekommunikation und Wohnen“, so Stefanos Latinos, Commercial Director for Stationary Batteries, Energy Projects & Service Solutions, SUNLIGHT. „Wir sind immer auf der Suche nach strategischen Partnern, die unsere Vision und Leidenschaft für schlüsselfertige Energielösungen teilen. Hanwha Q CELLS passt zu unserer Positionierung und ist perfekt auf unser Produktangebot abgestimmt. Gemeinsam sind wir in der Lage, die beiden wichtigsten Komponenten des Hybrid Power Systems anzubieten: Batterien aus dem SUNLIGHT-Portfolio für Premium RES Batterien und Photovoltaikmodule – eine der Kompetenzen von Hanwha Q CELLS.“

Die hybriden Energiesysteme nutzen Sonnenenergie, um die Basisstationen des Telekommunikationsanbieters zu betreiben. Dabei binden sie ebenfalls die Premium-Reihe OPzV Solarbatterien von SUNLIGHT ein. Die PV-Systeme sind ein Paradebeispiel für nachhaltige Entwicklung: Sie ersetzen Dieselgeneratoren durch modernere Systeme, die auf erneuerbarer Energie aufbauen. Die netzunabhängigen Insel-Anlagen mit Q CELLS Modulen sorgen für den reibungslosen und unterbrechungsfreien Betrieb der Basisstationen und schonen zusätzlich Ressourcen.

Das Projekt umfasst netzunabhängige PV-Systeme für 15 Basisstationen des Unternehmens in den Bergregionen von Zypern. Sie stellen saubere Energie bereit und sollen die bisherigen Diesel-Generatoren ablösen. Insgesamt wird der Telekommunikationsanbieter nicht nur 142.500 Liter Öl pro Jahr einsparen, sondern auch 370.000 Kilogramm Kohlendioxid-Emissionen.

Über den Autor Robert

Robert ist Online-Redakteur für phovo.de - dem Blog für eine solare Zukunft.

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