Dez 04

Die IBC SOLAR AG bietet die passenden Speichersysteme zum neuen Förderprogramm. Der Freistaat Sachsen unterstützt jetzt private Haushalte sowie öffentliche Institutionen und Gewerbebetriebe dabei, den Strom der eigenen PV-Anlage mit einem Speichersystem noch effizienter selbst zu nutzen. Sie können damit nicht nur einen Beitrag zur Energiewende leisten, sondern langfristig auch ihre Stromkosten senken. IBC SOLAR liefert mit den IBC SolStore Komplettsystemen eine breite Palette förderfähiger Speicher.

Mit dem neuen Förderprogramm will Sachsen einen Anreiz schaffen, umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energien zu erzeugen und soweit wie möglich direkt zu verbrauchen, statt ihn unmittelbar ins Stromnetz einzuspeisen. So kann zum einen die Energiewende im Freistaat vorangetrieben und zum anderen das öffentliche Stromnetz entlastet werden. Die Förderung wird von der Sächsischen Aufbaubank vergeben – hier können auch die Anträge gestellt werden. Wer die Fördermittel in Anspruch nehmen will, darf das PV-System allerdings erst nach der Genehmigung des Förderantrags installieren.

„Eine Kombination aus Photovoltaikanlage und Speicher ermöglicht es Anlagenbesitzern, ihren Eigenverbrauch von Solarstrom im Haushalt erheblich zu steigern und sich damit von den stetig steigenden Strompreisen noch unabhängiger zu machen. IBC SOLAR und unsere Fachpartner in Sachsen bieten dafür genau die richtigen Lösungen und Fachwissen aus einer Hand. Natürlich stehen wir unseren Kunden auch bei allen Fragen rund um den Förderantrag gerne zur Seite“, so Michael Kaufhold, Kundenberater bei IBC SOLAR. Das Photovoltaik-Systemhaus bietet mit dem IBC SolStore bereits seit 2011 Batteriespeicher für Sonnenstrom an. Die aktuellen Systeme erfüllen alle technischen Voraussetzungen für das Förderprogramm des Freistaats. Derzeit gibt es die Stromspeicher sowohl als Blei-Gel- wie auch als Lithium-Ionen-Variante in verschiedenen Systemgrößen.

Wie das sächsische Wirtschaftsministerium bekannt gegeben hat, stehen für das Förderprogramm „Innovative dezentrale Stromerzeugung und -speicherung“ für die Jahre 2013 und 2014 insgesamt drei Millionen Euro zur Verfügung, die in Form von Zuschüssen vergeben werden. Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach der Nennleistung der entsprechenden Erzeugungsanlage. Wer beispielsweise eine Photovoltaikanlage betreibt und nur 40 Prozent der Nennleistung der Anlage ins öffentliche Stromnetz einspeist und den Rest speichert, kann sich die Speicheranlage mit bis zu 50 Prozent fördern lassen. Wer ganz auf die Einspeisung des selbst erzeugten Stroms ins öffentliche Netz verzichtet, erhält in einer begrenzten Anzahl von Modellvorhaben einen Fördersatz von bis zu 75 Prozent für das entsprechende Speichersystem einschließlich der Photovoltaikanlage.

Anträge und ein Merkblatt zum Förderprogramm sind bei der Sächsischen Aufbaubank unter http://www.sab.sachsen.de erhältlich.

Über den Autor Robert

Robert ist Online-Redakteur für phovo.de - dem Blog für eine solare Zukunft.

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