Okt 03

Mastervolt Wechselrichter erfüllen die aktuellen Anforderungen an die Netzintegration von Solarstrom und tragen so dazu bei, die Stromnetze zu stabilisieren. Alle neu erworbenen Sunmaster sind mit einer angepassten Überfrequenzabschaltung ausgestattet und gehen nicht mehr bei 50,2 Hz vom Netz. Damit entsprechen sie bereits heute den Vorgaben der ab 01. Januar 2012 geltenden VDE 4105 AR-N:2011-08 Anwendungsregel für Anlagen am Niederspannungsnetz.

Auch im Bereich der Einspeisung von Blindleistung in das Stromnetz erfüllen die Sunmaster CS 10, 12, 15 und 20 sowie der CS 30 die Anforderungen der Mittelspannungsrichtlinie für Installationen über 100 kW Leistung sowie die ab dem 1. Januar 2012 geltende Richtlinie für die Mittelspannungseinspeisung.

„Je mehr Solarstromanlagen am Netz sind, desto wichtiger wird es, dass sich die Wechselrichter netzkonform verhalten, um die Netzstabilität und die Versorgungssicherheit zu unterstützen. Deswegen statten wir unsere neuen Geräte so aus, dass sie die Anforderungen möglichst frühzeitig erfüllen. Das reduziert den Aufwand für Umstellungen bei unseren Kunden und entspricht unserer Philosophie, die Sunmaster besonders praxisgerecht zu konstruieren“, so Savas Meric, Vertriebsleiter Deutschland bei Mastervolt.

Hintergrund der aktuellen Diskussion rund um die Einspeisung von Photovoltaikstrom ist der starke Zubau von Solarstromanlagen in den vergangenen Jahren. Um den zusätzlichen Strom aus Sonnenenergie im vorhandenen Stromnetz besser zu kontrollieren, werden von Solarwechselrichtern netzstabilisierende Maßnahmen abverlangt. Dazu gehört unter anderem, dass bei einem Stromausfall nicht mehr alle Solarwechselrichter außer Betrieb gehen, sondern dass sie ihre Wirkleistung reduzieren und passive wie auch aktive Netzunterstützung (Einspeisung von Blindleistung) leisten.

Über den Autor Robert

Robert ist Online-Redakteur für phovo.de - dem Blog für eine solare Zukunft.

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