Jul 31

Laut einer von PV Evolution Labs (PVEL) durchgeführten Verschattungsstudie des National Renewable Energy Laboratory (NREL) übertreffen die SolarEdge-Leistungsoptimierer führende Strang- und Mikrowechselrichter. Das SolarEdge-System bringt bei leichter, mittlerer und starker Verschattung der PV-Anlage einen um jeweils 1,9 %, 5,0 % und 8,4 % höheren Energieertrag als die getesteten Strangwechselrichter und liegt dabei auch vor der Leistung der Mikrowechselrichter.

Der Test ermittelte die so genannten „Shading Mitigation Factors“ (SMFs – Faktoren der Verschattungsminderung), die den Prozentsatz der Energierückgewinnung eines Leistungsoptimierers oder Mikro-Inverter-Systems im Vergleich zu herkömmlichen Strangwechselrichtersystemen angeben. „Das SolarEdge-System lieferte in allen Tests einen höheren Energieertrag als das Strangwechselrichtersystem. Im Jahresdurchschnitt gewann das SolarEdge-System 24,8 % der durch Verschattung verloren gegangenen Energie zurück, das Mikro-Inverter-System nur 23,2 %“, bestätigt Matt Donovan, Project Manager Field bei PV Evolution Labs.

Leistungsoptimierer von SolarEdge verfolgen den Maximum Power Point (MPP) auf Modulebene und mindern so die bei Strang- oder zentralem MPP-Tracking auftretenden Verschattungsverluste. Außerdem können Leistungsoptimierer im Gegensatz zu Mikrowechselrichtern den MPP eines Moduls bereits bei Spannungen ab 5 V verfolgen. Diese Fähigkeit erlaubt es SolarEdge, die Modulleistung auch bei starker Verschattung zu optimieren.

„Die Ergebnisse des NREL-Verschattungstests bekräftigen unsere früheren Aussagen“, sagt Joachim Nell, General Manager von Zentraleuropa bei SolarEdge. „Das SolarEdge-System bietet das leistungsfähigste Energiemanagement auf Modulebene, wobei die Kosten deutlich unter denen anderer Lösungen auf Modulebene liegen.“

Über den Autor Robert

Robert ist Online-Redakteur für phovo.de - dem Blog für eine solare Zukunft.

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