Feb 11
Das 2,25 kWp PV-System besteht aus 18 Modulen vom Typ Kyocera KC125G und einem Wechselrichter Modell SMA SunnyBoy 2100TL. Die Module wurden mit einer Ausrichtung von 0° und einem Neigungswinkel von 29° installiert. (Foto: Kyocera)

Das 2,25 kWp PV-System besteht aus 18 Modulen vom Typ Kyocera KC125G und einem Wechselrichter Modell SMA SunnyBoy 2100TL. Die Module wurden mit einer Ausrichtung von 0° und einem Neigungswinkel von 29° installiert. (Foto: Kyocera)

Seit zehn Jahren ist am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, Europas größtem Solarforschungsinstitut, eine Testanlage mit Solarmodulen von Kyocera in Betrieb und mit einer sehr präzisen Messtechnik ausgestattet. Die Betriebsdaten werden von den Wissenschaftlern regelmäßig ausgewertet, bei einigen Modulen werden jährlich im Messlabor des Fraunhofer ISE die Leistungsdaten überprüft. Auch nach zehn Jahren Dauerbetrieb liefern die Kyocera Module vom Typ KC 125G1 noch hervorragende Ergebnisse: gerade einmal fünf Prozent Leistungsdegradation konnte vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme gemessen und bestätigt werden.

„Die geringe Leistungsdegradation von fünf Prozent über die letzten zehn Jahre belegt die ausgezeichnete Qualität der Kyocera-Solarmodule. Wir sind schon gespannt auf die Messungen nach dem nächsten Zeitabschnitt. In den letzten fünf Jahren haben wir sowohl im Feld als auch im Labor stabile Wirkungsgrade gemessen und erwarten deshalb auch ein qualitativ ähnlich gutes Ergebnis“, so Anselm Kröger-Vodde, Projektleiter im Bereich Photovoltaic Modules, Systems and Reliability, beim Fraunhofer ISE.

Kyocera ist eines der wenigen Unternehmen am Markt, das ein vertikal integriertes Produktionssystem unterhält. Diese vertikale Integration ermöglicht eine vollständige Kontrolle der Produktqualität und hilft dabei, die Leistung jeder einzelnen Zelle und die Qualität der Solarmodule über einen langen Zeitraum sicherzustellen.

Kyocera ist zudem einer der wenigen Solarmodulhersteller am Markt, der solche Langzeitstudien unter Realbedingungen durchführen lässt. Ein weiteres Beispiel für eine derartige Testinstallation befindet sich im japanischen Sakura. Die Anlage ist bereits seit fast 30 Jahren in Betrieb und wies bei der letzten Messung vor fünf Jahren eine Degradation von nur 9,6 Prozent auf. Kyocera bietet seinen Kunden daher eine Leistungsgarantie von 25 Jahren auf 80 Prozent der Nennleistung.

Über den Autor Robert

Robert ist Online-Redakteur für phovo.de - dem Blog für eine solare Zukunft.

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